Ausgabe November 2008

Die November Ausgabe der FlightXPress
ist ab sofort am Kiosk erhältlich.

inkl. der großen Leserumfrage und Gewinnspiel!

Die Topthemen:
- FSUIPC endlich verständlich
- Die Freewareliste. Teil 2, Bayern
- Review: Aerosoft VFR London X
- Review: Cera Sim Cessma 188
- Review: Carenado Cessna 182 und 206
- Freeware: Comet 1 und 2
- Freeware: Dornier 228
- Wissen: Arbeiten mit Ton Teil 2
- Szene: Interview mit dem Aerosoft Geschäftsführer

Aerosoft VFR London X

Her majesty is amused, indeed!
Oh London! Wie wir ihn lieben, den Schmelztiegel hunderter Lebensweisen und Kulturen. Dagegen wirken selbst deutsche Megastädte wie mickrige Kuhdörfer. Wie gerne saugen wir das internationale Flair ein, wie oft saß man Abends am Fluss Themse, was hat man nicht für diese Stadt schon an Geld ausgegeben…ja, London ist unverschämt teuer. Aber dort leben, tja, das wär’s doch. Leider unbezahlbar. Beispiele gefällig? Ein Zimmer mit nur rund 12 Quadratmetern für läppische 870 Euro im Monat. Kalt, versteht sich. Dafür aber auch mit uneingeschränktem Portierservice und Zugang zur bewachten Tiefgarage.

Leseprobe

Freeware - Design Dornier 228-212

Deutscher Laster im Hochgebirge

Die Dornier 228 ist ein Flugzeug, das oft da zu finden ist, wo sich andere nicht hintrauen. Sie fliegt in der Antarktis, im Himalaya, auf den Ostfriesischen Inseln und ist generell ein sogenanntes STOL-Flugzeug, was für kurze Start und Landedistanzen (Short Take-off and Landing) steht. Mit ihrer Kabine mit 19 Passagiersitzen und einem Startgewicht von knapp 6,4 Tonnen ist sie etwas schwerer als die DHC-6 Twin Otter oder die einmotorige Antonov 2, die auf ähnlichen Plätzen anzutreffen sind. Die nicht druckbelüftete Kabine beschränkt die Flughöhe normalerweise auf 10.000 ft, es sei denn, die Landeplätze liegen höher, etwa im Himalaya. Lukla ist eine der Destinationen, die auch heute mit der Do 228 angeflogen wird, ebenso die berüchtigte Piste von Saint Barthélemy in der Karibik.


Leseprobe

Piloten gesucht!

Der Himmel ist das Reich der Freiheit und am größten ist sie bei der Flugsimulation. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und jeder kann so fliegen, wie es ihm gelüstet. Man tobt sich aus. Irgendwann stellt sich jeder seriöse Flugsimulationspilot jedoch bohrende Fragen: „Wo fliege ich heute hin? Welches Flugzeug wähle ich für diesen Flug? Wie viel Passagiere oder Fracht nehme ich mit?“ Die Suche nach Anregungen und Ideen für tolle Flüge beginnt.

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Freeware Liste Bayern

Die FlightXPress fasst für jedes Bundesland die aktuellen Freeware Szenerien zusammen, in dieser Ausgabe finden Sie Teil 2, Bayern.


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Carenado Cessna 182 RG X und 206 X

Auch Carenado hat dem guten, alten FS9 Adieu gesagt. Seit einiger Zeit konzentriert sich der chilenische Hersteller auf die Entwicklung ihrer ersten ausschließlich für FSX konzipierten Flugzeuge. Es werden die Cessna 152 und 172 sein. Währenddessen aktualisieren Fernando Herrera und seine Mitstreiter ihre bisherigen Produkte. Vor kurzem sind genuine FSX-Versionen ihrer beliebten Cessna 182 RG und 206 erschienen.


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FSUIPC4 für Fußgänger

Die Verkaufsstatistiken sprechen eine eindeutige Sprache: FSUIPC, das Modul von Peter Dowson, ist ein Dauerbrenner. Kaum ein fortgeschrittener Anwender von Flight Simulator kann auf dieses kleine, aber höchst leistungsfähige Stück Software wirklich ganz verzichten. Mit FSX hat sich seine Bedeutung etwas verlagert, allerdings ist und bleibt FSUIPC ein ausgefeiltes Werkzeug für die Verbesserung und Optimierung der Flugsimulation. Man muss nur wissen wie. Und daran hapert es.

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Anflug: Die Rennpiste Isparta

Die McDonnell Douglas MD-80-Familie ist zurzeit massiv im Gerede. Nicht nur der Absturz in Madrid erschüttert das Vertrauen in das Flugzeug, das eigentlich zu meinen Lieblingsmaschinen gehört. Die jüngste Unglücksserie begann in den späten Abendstunden des 29. November 2007 in Isparta, als eine MD-83 der Atlasjet vom Radar verschwand und später weitab vom Kurs zerschellt gefunden wurde. Dabei hatte das Flugzeug eigentlich bereits die „Rennpiste“ erreicht und brauchte nur mehr um 180 Grad drehen, um die Landebahn vor sich zu sehen. Bis heute ist es ein Mysterium, wie und warum
die Maschine vom Kurs abkam.


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